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Warum du erfolgreiche Texte brauchst!

28. April 2021, Texte

Was du mit erfolgreichen Texten erreichen kannst und welche drei Faktoren deinen Artikel, Blogpost, Webseitentexte oder Social-Media-Posts nicht nur gut, sondern perfekt machen, das liest du hier. Profi-Tipps gibt es natürlich inklusive. Denn als Texterin mit jahrelanger Erfahrung in verschiedenen Kommunikationsbereichen, kann ich dir genau sagen, worauf es ankommt und was du beim Schreiben deiner Texte berücksichtigen solltest.

Erreiche dein Ziel – mit erfolgreichen Texten

Kennst du sie auch – die Menschen, die meinen, sie können professionelle Texte schreiben? Nur weil sie lesen und schreiben können? Hinter guten und erfolgreichen Texten steckt viel mehr als Worte aneinanderreihen und die Formel aus dem Deutsch-Unterricht –Einleitung, Hauptteil und Schluss – das hat bei professionellen Texten auch nicht immer etwas zu suchen. 

Also, ich kenne sie! Solche Menschen. Auch wenn es meistens Menschen sind, die meinen texten zu können und es in Wahrheit gar nicht so können oder es Menschen sind, die verunsichert sind – ich habe eine gute Nachricht: JEDE:R kann es lernen. Auch du!

Erfolgreiche und gute Texte zu schreiben, ist (k)eine Kunst. Da gehen die Expertenmeinungen garantiert auseinander. Ich bin der Meinung, dass es (beinahe) jeder lernen kann. Aber Ausnahmen bestätigen ja die Regel, oder? Schreiben ist natürlich Talent und brauche jahrelange Übung. Aber Schreibe ist auch ein Handwerk, das DU dir aneignen kannst. Du brauchst dazu Übung, Übung und nochmals Übung. Denn: Übung macht den Meister. Und du brauchst ein paar Tipps, worauf es bei guten und erfolgreichen Texten wirklich ankommt. Und da bist du bei mir genau richtig. Ich schreibe schon seit ich klein bin und habe in vielen Kommunikationsbereichen meine Erfahrungen gesammelt und meine Expertise ausgebaut.

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 Hier kommen meine drei wichtigsten Profi-Tipps für wirklich erfolgreiche Texte:

1. Deine Texte müssen GELESEN werden!

Klingt logisch, oder? Wenn deine Texte nicht gelesen werden, dann hast du dein Ziel verfehlt. Setzen, sechs – so hieß es früher in der Schule. Aber was musst du beim Schreiben beachten, damit die Leser:innen deine Texte auch (gerne) lesen? Damit dir das auf keinen Fall passiert, musst du auf folgende vier Textelemente dein Hauptaugenmerk legen:

Headline und Teaser

Schreibe eine spannende Überschrift, die deine Zielgruppe anspricht und neugierig macht, aber noch nicht zu viel von deinen Inhalten verrät. Wichtig dabei ist, dass du viel versprichst, aber nicht zu viel – denn Texte, die nicht halten, was sie versprechen sind letztlich kontraproduktiv. Und weißt du, was die perfekte Headline ausmacht? Sie  schafft es, den gesamten Inhalt auf den Punkt zu bringen – und das ist gar nicht immer so leicht.  Tipps für gute Headlines gebe ich dir auch in meinen Social-Media-Posts auf Instagram.

Überlege dir beim Texten, was der Nutzen für deine Zielgruppe ist und verpacke diesen reizvoll anteasernd in der Headline und/oder im Teaser – je nachdem, wie komplex dein Artikel oder Beitrag ist. Denn auch der Vorspann muss interessant sein und sollte definitiv deine wichtigste Botschaft enthalten. Oft haben die Leser nicht viel Zeit und springen schnell ab – dann musst du wenigstens in der Überschrift und im Vorspann das Wichtigste erzählt haben. Es ist nämlich falsch zu glauben, dass die Leser:innen länger „dranbleiben“, wenn man sie auf die Folter spannt – ganz im Gegenteil. Sie verlieren schnell die Lust und sind weg. Alle, die dein Thema interessiert, werden weiterlesen! Alle anderen kennen deine (Haupt-) Botschaft aber auch. Cool, oder?

Botschaft

Welches Ziel willst du mit deinem Text erreichen? Es ist grundlegend, dass du dir das vorher bewusst machst und die Botschaft (auch Kernaussage) deines Textes definierst. Frage dich: Was will ich meinen Leser:innen sagen? Was sollen meine Leser:innen wissen und/oder verstandenh haben, wenn sie meinen Text gelesen haben?

Notiere dir deine Botschaft auch unbedingt und prüfe, ob du diese Kernaussage deines Artikels auch rüberbringst. Frage dich beim und nach dem Schreiben unbedingt: Kommt meine Botschaft klar raus? Verstehen meine Leser:innen, was ich ihnen sagen möchte? Die Kernaussage deines Textes muss sich auch unbedingt in der Überschrift und dem Vorspann widerspiegeln.

Aktiv und positiv

Um die Zielgruppe ins Lesen zu bekommen, ist es wichtig, dass du sie richtig ansprichst. Überlege dir, ob ‚du‘ oder ‚Sie‘ die richtige Ansprache für deine Zielgruppe ist. Achte auch bei der Auswahl deiner Wörter, ob sie zu deinen Leser:innen passt. Denn Worte haben eine Wirkung – das vergessen ganz viele beim Schreiben. Überlege dir auch, wie du diese Geschichte deiner Oma oder deiner besten Freundin erzählen würdest. Schriebe, wie du sprichst und verwende keine hochtrabenden Worte und Formulierungen. Unerlässlich ist dabei auch eine aktive und positive Sprache! Lesen soll ja auch Spaß machen, deshalb vermeinde Substantivierungen, Passivform und Nominative …

Einfach zu lesen

Der Lesefluss entscheidet oftmals übers Weiterlesen oder den Abbruch beim Lesen. Es ist enorm wichtig, dass ein Text einfach zu lesen ist. Die wichtigste Regel dafür lautet: kurze Sätze. Vermeide möglichst lange Sätze und umständliche, lange Formulierungen und Wörter. Arbeite mit Absätzen, Zwischenüberschriften und bei Onlinetexten auch mit Aufzählungen oder Markierungen. So strukturierst du deine Texte und erleichterst den Lesefluss.

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2. Deine Texte müssen VERSTANDEN werden!

Klingt auch logisch, oder? Dein Text wird gelesen – das ist super. Aber wenn deine Leser:innen nicht verstehen, was du schreibst, gewinnst du auch keinen Pokal – und effektiv auch keine Follower:innen, Interessent:innen oder Kund:innen. Es gibt da ein paar Tipps und Tricks, die du beachten solltest, wenn dein Text verstanden werden soll. Was unbedingt dazu zählt, das verrate ich dir jetzt:

Kein Fachchinesisch

Wenn du einen Fachartikel für ein High-Tech-Unternehmen schreibst, dann kannst du natürlich auch Fachbegriffe in deinen Text einfließen lassen. Aber auch dann gilt die Regel: der Text sollte von der gesamten Zielgruppe verstanden werden. Bei Artikeln, die du an deine Zielgruppe richtest, musst du dir überlegen, ob englische Begriffe oder Abkürzungen sinnvoll sind. Ich rate immer dazu: Lieber allgemeinverständlicher! Wenn deine Oma den Text versteht, dann hast du alles richtig gemacht.

Klare Botschaft

Hier kommt sie noch einmal: die Botschaft. Nicht, weil mir nichts mehr einfällt, sondern weil sie so enorm wichtig ist für einen erfolgreichen Text. Du kannst noch so schön und noch so toll schreiben, wenn die Botschaft deines Textes nicht klar wird, dann ist alles für die Katz. Definiere eine klare Botschaft und bringe diese Kernaussage im Text auch so klar rüber, wie du sie schon in der Überschrift und im Vorspann verarbeitet hast.

Emotional und anschaulich

Wenn du willst, dass dein Text von deiner Zielgruppe verstanden wird, musst du sie emotional packen. Arbeite mit Zitaten und gib deinem Text so ein Gesicht. Verwende anschauliche Beispiele, um deine Botschaft zu visualisieren. Vielleicht bieten sich auch Vergleiche oder Metaphern an? Nutze das tolle Tool des Storytellings – du wirst sehen, das funktioniert. Was passt zu deinen Leser:innen – du kennst sie am besten.

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3. Deine Texte müssen GESPRÄCHSSTOFF werden!

Je mehr deine Zielgruppe über deinen Text und deine Botschaft spricht, desto erfolgreicher ist dein Text. „Hast du schon gehört …?“ oder „Hast du auch gelesen, dass …?“ – das wollen wird. Deine Leser:innen sollen sich mit anderen Menschen über deinen Text und deine Botschaft austauschen. Der positive Nebeneffekt: Auch Menschen, die deinen Text nicht gelesen haben, erfahren von deiner Kernaussage. So kannst du dein Ziel erreichen! Jetzt stellt sich nur noch die Frage: Wann sprechen die Menschen über deinen Text?

Schreib für die Zielgruppe

Schreibe nicht für dich, sondern für deine Leser:innen. Du kennst ihr Problem? Du weißt, vor welcher Herausforderung sie stehen? Zeig es! Gib deiner Zielgruppe das Gefühl, dass du ganz genau weißt, wie sie ticken und was sie brauchen. Sie sollen denken: „Genau“, „ja“, „stimmt“. Wenn du das erreichst, dann hast du es schon fast geschafft, denn: Sind Leser:innen (emotional) betroffen, reden sie auch mit anderen Menschen darüber. 

Mehrwert

Biete mit deinem Text einen Nutzen für deine Zielgruppe. Welchen Mehrwert haben die Leser? Welche Lösung bietest du für ihr Problem? Bring das klar rüber und zeig auf, welchen Nutzen du bietest. So schaffst du die optimale Ausgangsposition dafür, dass sich deine Leser:innen mit anderen über deinen Text, deine Idee und dein Angebot austauschen. Wetten?

Persönlichkeit und Spaß

Das sind die beiden Punkte, die man nicht lernen kann. Entweder du hast es oder du hast es nicht. Zeig deine Persönlichkeit in deinen Texten. Deine Art zu schreiben, dein Schreibstil, der entwickelt sich über die Zeit. Manchmal verändert er sich auch. Aber: er lässt sich nicht erzwingen. Mein Tipp: Hab Spaß beim Schreiben, lächle beim Texten, schreib für (d)einen Lieblingsmenschen, wie Oma, und du wirst sehen – deine Persönlichkeit wird durch Worte in deinen Texten sichtbar – das macht sie einzigartig und letztlich ERFOLGREICH!

FAZIT: Warum brauchst du erfolgreiche Texte?

Wenn du weißt, worauf es beim Schreiben ankommt, dann werden deine Texte auch erfolgreich. Und Erfolg bedeutet – je nach Ziel deines Textes – beispielswiese, dass du über ein Thema informieren oder etwas verkaufen willst.

Die drei Faktoren, die deine Texte zu erfolgreichen machen:

  1. sie werden gelesen
  2. sie werden verstanden
  3. sie werden Gesprächsstoff

Weitere Tipps und Tricks rund um das Thema „Texte schreiben“ findest du auch auf meinem Blog. Schau dich gerne um. 

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