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So kommst du in deinen Schreibflow!

25. November 2020, Texte

So kommst du in deinen Schreibflow!

6 Schritte, damit du bessere Texte schreibst

So kommst du in deinen Schreibflow: Mit den 6 Schritten hast du eine super Anleitung parat – wenn es mit dem Schreiben deiner Websitetexte, Blogartikel oder Social Media Posts mal wieder nicht läuft. Schreibblockaden adé, welcome Textflow. Mit diesen 6 Schritten schaffst du es ganz bestimmt, deine Gedanken zu ordnen und in die Tasten zu hauen. So entstehen im Nu bessere Texte – und das spielend leicht.

1. Setze dir ein kleines, erreichbares Ziel

Schreib nicht gleich ein komplettes Buch oder eine ganze Mitarbeiterzeitschrift. Nimm dir ein klares, kleines und vor allem erreichbares Ziel vor. Als Texter kannst du dir drei Artikel am Tag vornehmen. Als Laie könntest du dir für den Anfang eine Seite auf deiner Website vornehmen. Mach dir klar, welches (Etappen-)Ziel du an diesem Tag erreichen willst. Wenn du weißt, worauf du konkret hinarbeitest, fällt es dir bedeutend leichter, in deinen Flow und ins Schreiben zu kommen. Und der positive Nebeneffekt: Wenn du dein Ziel dann erreicht hast, fühlt sich das richtig gut an und motiviert dich für die nächsten (Etappen-)Ziele.

2. Lass dich nicht ablenkden

Suche dir ein ruhiges Plätzchen, an dem du dich für deine Tagesaufgabe zurückziehen kannst. Reduziere mögliche Störfaktoren, indem du dein Smartphone außer Sicht- und Reichweite legst – schalte am besten den Flugmodus ein, damit es dich nicht stört. Schließe aber auch am Computer unnötige Fenster – vor allem dein E-Mail-Programm, damit die eingehenden Nachrichten und E-Mails dich nicht ablenken. Auch Umgebungsgeräusche solltest du so gering wie möglich halten oder bewusst wählen: Spielen neben dir deine Kids, so lenken sie dich garantiert ab. Gehe in einen anderen Raum und mach die Türe zu. Mäht der Nachbar gerade den Rasen, könnte dich das beim Texten rausbringen. Versuche es mit Kopfhörern. Hast du einen Kollegen, der ständig etwas fragt: Such dir besser einen anderen (Besprechungs-)Raum zum Schreiben. Wenn es dir liegt, dann schalte passende Musik ein. Ich höre beispielsweise beim Schreiben gerne entspannte Akustikmusik – das ist aber natürlich Geschmackssache. Bei mir hängt es auch ganz davon ab, was ich schreibe.

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3. Starte mit dem Angenehmen

So mache ich es – du könntest aber auch der Typ sein, bei dem es andersherum besser funktioniert. Ich erledige immer erst die Aufgaben, die mich motivieren und mir Spaß machen. So komme ich besser rein ins Schreiben und die kreative Muse fängt an zu sprudeln. Das gilt übrigens generell beim Texten – auch für Nicht-Profis: Schreibe im Text immer zuerst die Teile, die dein Thema sind. Meistens ist das die Mitte im Text. Arbeite dich dann von dort nach vorne und nach hinten vor. Am Schluss schreibst du dann den Vorspann und die Überschrift. Chronologisch ist beim Schreiben meistens suboptimal. Lästige Aufgaben erledige ich dann anschließend, wenn ich bereits richtig im Tun bin. Dann fällt es mir leichter.

Gehörst du zur anderen Kategorie, könnte es dich anspornen mit den unliebsamen Aufgaben zu starten und erst danach mit den tollen Projekten weiterzumachen. Du weißt nicht, was dir mehr liegt? Probiere es einfach aus und schaue, wie es sich leichter textet und du bessere Websitetexte, Artikel oder Blogposts schreibst.

4. Feiere dich selbst für deine (Teil-)Erfolge

Führ dir immer deinen Arbeitsfortschritt vor Augen, denn das motiviert und hält den Schreibflow aufrecht. Wenn du beispielsweise einen langen Artikel schreibst, dann freu dich, wenn du 3 von 4 Abschnitten getextet hast. Schreibst du Texte für deine Website, dann mach dir bewusst, dass du 3 von 5 Seiten bereits geschrieben hast. Das hilft ungemein und motiviert zusätzlich. Feiere dich selbst!

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5. Schaffe dir den perfekten Rahmen

Richte dich beim Schreiben nach deinem Biorhythmus. Bist du ein Morgenmensch und kannst dich vormittags am besten konzentrieren? Dann texte doch auch dann, wenn du am produktivsten bist. So stellst sich dein Schreibflow garantiert schneller und einfacher ein. Frühaufsteher bist du nun wirklich nicht, dafür abends umso aktiver und emsiger beim Arbeiten? Dann ist das die Tageszeit, an der du am wahrscheinlichsten in den Flow kommst. Aber nicht nur die richtige Tageszeit ist entscheidend. Wichtig ist auch, dass du genug Zeit einplanst. Nichts ist ärgerlicher, als wenn du gerade im Textflow bist und du dann wieder aufhören musst, weil du ein Meeting oder einen Termin hast.

6. Los gehts

Beim Schreiben selbst lege ich dir ans Herz, dass du dir vorab Gedanken über deine Textstruktur machst. Was ist das Ziel deines Textes? Welche Punkte willst du ansprechen? Strukturiere deinen Text in Abschnitte und schreibe diese dann einzeln – in der Reihenfolge, die sich für dich am besten anfühlt. Du musst keine chronologische Reihenfolge einhalten! Fange da an, wo dir spontan am meisten dazu einfällt und dann schreibe einfach – und nein, nicht schön, nur Inhalte! Es geht darum, den Text entstehen zu lassen und nicht perfekt herunterzuschreiben. Schreibfehler, Rechtschreibfehler, Tippfehler, Satzbaufehler, Grammatikfehler oder einen flüssigeren Schreibstil und treffendere Wörter, Beschreibungen und Synonyme – all das kannst du in einer späteren Runde schön machen. Erst Inhalte, dann Formulierungen!

 

FAZIT: So kommst du in deinen Schreibflow

Glaube an dich selbst und befolge meine 6-Schritte-Anleitung. Damit schaffst du perfekte Voraussetzungen fürs Schreiben. Und denk daran: Jede*r hat einmal gute und auch mal schlechte Tage. Habe Mitgefühl mit dir und gib der Kreativität Zeit. Es läuft einfach nicht immer. Aber: Wenn es läuft, dann nutze es definitiv aus. 

Welche Tipps für den ultimativen Schreibflow hast du noch parat?

P.S. Mehr über die vier Phasen der Textproduktion liest du auch in meinem Blogbeitrag dazu.

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